EnviroChemie erhält Auftrag für Anlage zur Erzeugung von Biogas aus Molke und Schlämmen

Eine Großmolkerei auf der südlichen Erdhalbkugel hat EnviroChemie beauftragt, eine mehrstufige, biologische Anlage zu bauen, mit der hochbelastete Abwässer und Schlämme so behandelt werden, dass Biogas erzeugt werden kann.

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Eine Großmolkerei auf der südlichen Erdhalbkugel hat EnviroChemie beauftragt, eine mehrstufige, biologische Anlage zu bauen, mit der hochbelastete Abwässer und Schlämme so behandelt werden, dass Biogas erzeugt werden kann.

Vorausgegangen sind ausführliche Beratungen durch EnviroChemie. Außerdem ermittelten Ingenieure des deutschen Anlagenbauers im Rahmen einer Studie die für die Auslegung der Anlage notwendigen Parameter und stellten dem Kunden mögliche Verfahrenstechniken vor.

Beauftragt ist eine anaerob/aerobe Behandlung mit den Anlagentypen Biomar AWR und OBR. Aus täglich ca. 180 m³ Molke und Flotatschlämmen aus der Käseproduktion werden bis zu 2.200 kW Biogas erzeugt.

Das Behandlungskonzept, mit dem aus organisch hochbelastetem Abwasser und Schlämmen Energie gewonnen wird, überzeugte den Kunden. Dieser senkt mit der neuen Anlagentechnik die organische Fracht im Abwasser und spart gleichzeitig Primärenergie- und Entsorgungskosten.

Die Expertise von EnviroChemie und die bisherige Zusammenarbeit haben die Entscheider der Großmolkerei überzeugt, auf den deutschen Anlagenbauer zu setzen.

Bis Ende des Jahres 2019 soll die neue Behandlungsanlage in Betrieb gehen.

 

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